01. Juli 2020
02. Juli 2020
03. Juli 2020

Mittwoch, 01. Juli 2020

Print­ver­sion
Show­ing All
Haupt­the­men
Work­shops
Kurse
Mitgliederversammlungen/ Sitzun­gen
Freie Mitteilungen/ Poster/ Videos
Sym­posien
09:00
09:30
10:00
10:30
11:00
11:30
12:00
12:30
13:00
13:30
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15:30
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16:30
17:00
17:30
18:00
18:30
19:00
Audi­to­ri­um
Audi­to­ri­um
1. Hauptthema/ AUG
12:30 — 14:00
Beck­en­bo­den und Lifestyle
1. Hauptthema/ AUG
12:30 — 14:00
Beck­en­bo­den und Lifestyle
12:30 — 14:00

Beck­en­bo­den und Lifestyle

Vor­sitz:
PD Dr. med. Cor­nelia Betschart Meier, Zürich
Prof. Dr. med. Petra Stute, Bern



12:30 — 12:40
Kurzvorträge

12:40 — 13:05
Pos­i­tive Bee­in­flus­sung der Beck­en­bo­den­funk­tio­nen durch Hor­mone — facts and fig­ures 2020
Prof. Dr. med. Petra Stute, Bern

13:05 — 13:30
Vul­va- und Vagi­nal-Laser: neues Wun­der­mit­tel für Reju­ve­na­tion und Inkon­ti­nenz?
Prof. Dr. med. Annette Kuhn, Bern

13:30 — 13:55
Female Cos­met­ic Surgery of the Vul­va and Vagi­na — Tech­niken und Out­come
Dr. med. Gun­nar Hüb­n­er, Win­terthur


In der Medi­zin geht es nicht nur um Krankheit­en, son­dern auch um die Opti­mierung der Leben­squal­ität. Diese umfasst im Bere­ich des Beck­en­bo­dens den Erhalt der sex­uellen Gesund­heit und die Präven­tion alters­be­dinger Verän­derung. Mit lokalen Hor­mo­nen kön­nen die Beschw­er­den des uro­gen­i­tal­en Syn­droms der Menopause verbessert wer­den. Dabei stellt sich immer auch die Frage der sys­temis­chen Sicher­heit. En vogue sind auch Laser­an­wen­dun­gen der Vul­va und Vagi­na, die nicht nur Atro­phie und Dys­pare­unie, son­dern auch Inkon­ti­nenz und Der­matosen verbessern sollen. Hierzu laufen ver­schiedene neue Stu­di­en. Der Wun­sch nach ästhetis­ch­er und funk­tioneller Kor­rek­tur der Geschlecht­sor­gane wird eben­falls an Gynäkologin­nen und Gynäkolo­gen herange­tra­gen und von einem plas­tis­chen Chirur­gen anhand von Beispie­len aufgezeigt.
Was die lokal hor­monellen Behand­lun­gen, die min­i­mal-inva­siv­en Laser­ap­p­lika­tio­nen oder plas­tis­chen Ein­griffe ver­sprechen und was sie zu hal­ten ver­mö­gen, dazu wird in diesem Haupt­the­ma ein Überblick gegeben. Indika­tio­nen, Anforderun­gen an die Prak­tizieren­den und die Evi­denz der Ther­a­pi­en wer­den von ver­schiede­nen Fach­per­so­n­en beleuchtet.

2. Hauptthema/ SMG, SGSM, AFMM
15:00 — 16:30
(Schwan­gere) Frauen — opti­male Ernährung und Bewe­gung — leben­sphasen­gerechte Lifestyle-Inter­ven­tio­nen bei Leis­tungss­port
2. Hauptthema/ SMG, SGSM, AFMM
15:00 — 16:30
(Schwan­gere) Frauen — opti­male Ernährung und Bewe­gung — leben­sphasen­gerechte Lifestyle-Inter­ven­tio­nen bei Leis­tungss­port
15:00 — 16:30

(Schwan­gere) Frauen — opti­male Ernährung und Bewe­gung — leben­sphasen­gerechte Lifestyle-Inter­ven­tio­nen bei Leis­tungss­port

Vor­sitz:
Prof. Dr. med. Petra Stute, Bern
Dr. med. Markus Hodel, Luzern



15:00 — 15:10
Kurzvorträge

15:10 — 15:35
Sport in der fer­tilen Leben­sphase
Dr. med. Sibylle Mat­ter Brüg­ger, Bern

15:35 — 16:00
Opti­male Ernährung in der Schwanger­schaft
PD Dr. med. Katha­ri­na Quack Lötsch­er, Zürich

16:00 — 16:25
Volks- und Leis­tungss­port bei Frauen 40+
M.Sc. Katha­ri­na Brück, Köln

16:25 — 16:30
Diskus­sion


Frauen­sport ist ein «junges» The­ma. 1928 wur­den Frauen erst­mals zu den Turn- und Leich­tath­letik­wet­tbe­wer­ben der Olymp­is­chen Spiele zuge­lassen. 1960 kon­nte Frauen auch in «anstren­gen­den» olymp­is­chen Diszi­plinen wie dem 800-m-Lauf an den Start gehen. Und erst 1984 durften Frauen an der olymp­is­chen Diszi­plin Marathon­lauf teil­nehmen.
Seit­dem sind Frauen in (fast) allen sportlichen Diszi­plinen anzutr­e­f­fen, sei es im Bre­it­en- oder Leis­tungss­port­bere­ich. Dadurch ändert sich auch der Bedarf und der Anspruch an die gynäkol­o­gisch-endokri­nol­o­gisch-geburtshil­fliche Ver­sorgung der Frau in motion. Vor diesem Hin­ter­grund haben sich die drei Fachge­sellschaften SGSM, AFMM und SMG zusam­menge­tan, um inter­diszi­plinär mit Ihnen Bedarf und Man­age­ment der aktiv­en Frau in allen repro­duk­tiv­en Leben­sphasen zu disku­tieren.

Saal 2BC
Saal 2BC
AGHA
10:00 — 10:50
Mit­gliederver­samm­lung
AGHA
10:00 — 10:50
Mitgliederversammlung/ Sitzung
10:00 — 10:50

Mit­gliederver­samm­lung

SAPGG
11:00 — 11:50
Mit­gliederver­samm­lung
SAPGG
11:00 — 11:50
Mitgliederversammlung/ Sitzung
11:00 — 11:50

Mit­gliederver­samm­lung

Work­shop Nr. 1/ AFMM, AGHA
12:30 — 13:30
Tech­nol­o­gis­che Inno­va­tio­nen in der Gynäkolo­gie und Geburtshil­fe
Work­shop Nr. 1/ AFMM, AGHA
12:30 — 13:30
Tech­nol­o­gis­che Inno­va­tio­nen in der Gynäkolo­gie und Geburtshil­fe
12:30 — 13:30

Tech­nol­o­gis­che Inno­va­tio­nen in der Gynäkolo­gie und Geburtshil­fe

Mod­er­a­tion:
Prof. Dr. med. David Baud, Lau­sanne
Dr. med. Moni­ka Mueller Sapin, Fri­bourg

Poster I
15:30 — 16:30
Poster I
Poster I
15:30 — 16:30
Poster I
Freie Mitteilungen/ Poster/ Videos

Beiratssitzung
16:45 — 17:45
Beiratssitzung
16:45 — 17:45
Mitgliederversammlung/ Sitzung
16:45 — 17:45

Pla­nungskon­ferenz
17:45 — 18:45
Pla­nungskon­ferenz
17:45 — 18:45
Mitgliederversammlung/ Sitzung
17:45 — 18:45

Saal 3BC
Saal 3BC
AGE
10:00 — 10:50
Mit­gliederver­samm­lung
AGE
10:00 — 10:50
Mitgliederversammlung/ Sitzung
10:00 — 10:50

Mit­gliederver­samm­lung

AKOL
11:00 — 11:50
Mit­gliederver­samm­lung
AKOL
11:00 — 11:50
Mitgliederversammlung/ Sitzung
11:00 — 11:50

Mit­gliederver­samm­lung

Kurs Nr. 1/ SGUMGG
13:00 — 16:30
Refresh­erkurs Schwanger­schaft­sul­tra­schall (zer­ti­fiziert­er Kurs) in Deutsch
Kurs Nr. 1/ SGUMGG
13:00 — 16:30
Refresh­erkurs Schwanger­schaft­sul­tra­schall (zer­ti­fiziert­er Kurs) in Deutsch
13:00 — 16:30

Refresh­erkurs Schwanger­schaft­sul­tra­schall (zer­ti­fiziert­er Kurs)

Kurs in Deutsch


Kursleitung:
Prof. Dr. med. Sev­gi Ter­can­li, Basel


13:00 — 13:35
„Fetale Neu­rosono­gra­phie step by step“
aoUniv. Prof. Dr. med. Bar­bara Pertl, Graz

13:35 — 14:10
Fall­beispiele von ange­bore­nen Herzfehlern: Vom Nor­mal­be­fund bis zur Erken­nung von Herzfehlern, worauf ist im Screen­ing zu acht­en?
Dr. med. Rüdi­ger Ham­mer, Düs­sel­dorf

14:10 — 14:35
Update Dif­fer­en­tial­diag­nos­tik des Skelettsys­tems
PD Dr. med. Tilo Burkhardt, Zürich

14:35 — 14:50
Pause

14:50 — 15:25
Update Uro­gen­i­tal­trak­tanom­alien
Prof. Dr. med. Sev­gi Ter­can­li, Basel

15:25 — 15:50
Risikoab­schätzung, NIPT, Mikroar­ray und Exom­se­quen­zierung. Was ist wann indiziert?
PD Dr. med. Isabel Filges, Basel

15:50 — 16:10
Anom­alien der Nabelschnur und Plazen­ta
PD Dr. med. Ute Ger­mer, Regens­burg

16:10 — 16:30
Fall­beispiele fetaler Anom­alien
Prof. Dr. med. Sev­gi Ter­can­li, Basel

Das Zer­ti­fikat erhal­ten Sie am Ende des Kurs­es beim Saalaus­gang.

Saal 4BC
Saal 4BC
AUG
10:00 — 10:50
Vor­standssitzung
AUG
10:00 — 10:50
Mitgliederversammlung/ Sitzung
10:00 — 10:50

Vor­standssitzung

AUG
11:00 — 11:50
Mit­gliederver­samm­lung
AUG
11:00 — 11:50
Mitgliederversammlung/ Sitzung
11:00 — 11:50

Mit­gliederver­samm­lung

Work­shop Nr. 2/ JFOR
12:30 — 13:30
Hos­pi­ta­tio­nen rund um die Welt
Work­shop Nr. 2/ JFOR
12:30 — 13:30
Hos­pi­ta­tio­nen rund um die Welt
12:30 — 13:30

Hos­pi­ta­tio­nen rund um die Welt

Mod­er­a­tion:
Dr. med. Dieter Stöck­li, Visp
Dr. med. Char­lène Insam, Zürich



Referierende:
PD Dr. med. Gwen­dolin Mane­gold-Brauer, Basel
Dr. med. Fabi­enne Schwab, Basel
Dr. med. Mohy Taha, Basel
Dr. med. Vin­cent Uer­lings, Luzern

Kaf­fee-Sym­po­sium
14:00 — 14:45
Andrea­bal AG
Kaf­fee-Sym­po­sium
14:00 — 14:45
Sym­po­sium
14:00 — 14:45

Andrea­bal AG

Optio­nen der oralen Eisen­sub­sti­tu­tion – Ein Ver­gle­ich zwis­chen den ver­schiede­nen Eisen­verbindun­gen

Sym­po­sium in Deutsch

Ref­er­ent:
Prof. Dr. Edgar Müller, Bad Krotzin­gen


Der Vor­trag gibt einen Überblick über die ver­schiede­nen For­men eines Eisen­man­gels, deren Ursachen und die vorhan­de­nen Behand­lung­sop­tio­nen, wobei der Schw­er­punkt auf die per­orale Eisen­sub­sti­tu­tion gelegt wird. Es wird disku­tiert, inwieweit sich die ver­füg­baren Eisen­prä­parate hin­sichtlich Freiset­zungsver­hal­ten (schnelle ver­sus verzögerte Eisen­freiset­zung), Biover­füg­barkeit und Verträglichkeit unter­schei­den. Für die let­zteren zwei Punk­te wer­den darüber hin­aus der Ein­fluss der ver­wen­de­ten Eisen­verbindung und die Art der Ein­nahme (mit oder ohne Mahlzeit) disku­tiert. Abschliessend wer­den die Vor- und Nachteile ein­er per­oralen Eisen­sub­sti­tu­tion präsen­tiert und neuere Entwick­lun­gen auf diesem Gebi­et vorgestellt.

Poster II
15:30 — 16:30
Poster II
Poster II
15:30 — 16:30
Poster II
Freie Mitteilungen/ Poster/ Videos

Saal 5BC
Saal 5BC
AFMM
10:00 — 10:50
Mit­gliederver­samm­lung
AFMM
10:00 — 10:50
Mitgliederversammlung/ Sitzung
10:00 — 10:50

Mit­gliederver­samm­lung

Junges Forum
11:00 — 11:50
Mit­gliederver­samm­lung
Junges Forum
11:00 — 11:50
Mitgliederversammlung/ Sitzung
11:00 — 11:50

Mit­gliederver­samm­lung

Work­shop Nr. 3/ SGRM, AGER
12:30 — 13:30
Das neue Fortpflanzungsmedi­zinge­setz — Kon­se­quen­zen für die gynäkol­o­gis­che Prax­is
Work­shop Nr. 3/ SGRM, AGER
12:30 — 13:30
Das neue Fortpflanzungsmedi­zinge­setz — Kon­se­quen­zen für die gynäkol­o­gis­che Prax­is
12:30 — 13:30

Das neue Fortpflanzungsmedi­zinge­setz — Kon­se­quen­zen für die gynäkol­o­gis­che Prax­is

Mod­er­a­tion:
PD Dr. med. Isabelle Streuli, Genf
Prof. Dr. med. Bruno Imthurn, Zürich



12:30 — 13:00
Embryose­lek­tion bei der IVF zur Reduk­tion der Mehrlingsrate – nur Wun­sch oder jet­zt auch Wirk­lichkeit?
PD Dr. med. Isabelle Streuli, Genf

13:00 — 13:30
Preim­plan­ta­tion Genet­ic Test­ing, PGT – Möglichkeit­en, Gren­zen und Kon­se­quen­zen für das Prä­na­tal-Screen­ing
Prof. Dr. med. Bruno Imthurn, Zürich

Kaf­fee-Sym­po­sium
14:15 — 14:45
SYNLAB Suisse SA
Kaf­fee-Sym­po­sium
Sym­po­sium
14:15 — 14:45

SYNLAB Suisse SA

Poster III
15:30 — 16:30
Poster III
Poster III
15:30 — 16:30
Poster III
Freie Mitteilungen/ Poster/ Videos

Saal 5A
Saal 5A
Saal 1C: SMG
10:00 — 10:50
Saal 1C: Vor­standssitzung
Saal 1C: SMG
10:00 — 10:50
Mitgliederversammlung/ Sitzung
10:00 — 10:50

Saal 1C: Vor­standssitzung

Kurs Nr. 2/ AFMM, AKOL
13:00 — 15:00
Diag­nos­tik vul­vo-vagi­naler Infek­tio­nen: Prak­tis­ch­er Mikroskopierkurs
Kurs Nr. 2/ AFMM, AKOL
13:00 — 15:00
Diag­nos­tik vul­vo-vagi­naler Infek­tio­nen: Prak­tis­ch­er Mikroskopierkurs
13:00 — 15:00

Diag­nos­tik vul­vo-vagi­naler Infek­tio­nen: Prak­tis­ch­er Mikroskopierkurs

Kurs in Deutsch


Kursleitung:
Prof. Dr. med. Daniel Surbek, Bern
Dr. med. Brigitte Frey Tir­ri, Liestal


Ref­er­enten:
Prof. Dr. med. Daniel Surbek, Bern
Prof. Dr. med. Wern­er Mendling, Wup­per­tal



13:00 — 13:15
Über­sicht über die Diag­nos­tik vagi­naler Infek­tio­nen
Prof. Dr. med. Daniel Surbek, Bern

13:15 — 13:30
Mikroskopis­che Diag­nose vagi­naler Infek­tio­nen
Prof. Dr. med. Wern­er Mendling, Wup­per­tal

13:30 — 15:00
Prak­tis­che Übun­gen in Mikroskopie
Prof. Dr. med. Wern­er Mendling, Wup­per­tal
Dr. med. Brigitte Frey Tir­ri, Liestal
Prof. Dr. med. Daniel Surbek, Bern


Mit Unter­stützung der Fir­ma Medi­no­va AG, Zürich

Mittwoch, 01. Juli 2020
01. Juli 2020
02. Juli 2020
03. Juli 2020

Donnerstag, 02. Juli 2020

Print­ver­sion
Show­ing All
Haupt­the­men
Work­shops
Kurse
Mitgliederversammlungen/ Sitzung
Freie Mitteilungen/ Poster/ Videos
Sym­posien
08:00
08:30
09:00
09:30
10:00
10:30
11:00
11:30
12:00
12:30
13:00
13:30
14:00
14:30
15:00
15:30
16:00
16:30
17:00
17:30
18:00
18:30
Audi­to­ri­um
Audi­to­ri­um
3. Hauptthema/ SGUMGG
08:00 — 09:30
Ultra­schall im 3. Tri­menon
3. Hauptthema/ SGUMGG
08:00 — 09:30
Ultra­schall im 3. Tri­menon
08:00 — 09:30

Ultra­schall im 3. Tri­menon

Vor­sitz:
PD Dr. med. Tilo Burkhardt, Zürich
Prof. Dr. med. Michel Boul­vain, Nyon



08:00 — 08:10
Kurzvorträge

08:15 — 08:35
Indika­tio­nen für einen Ultra­schall im 3. Tri­menon
PD Dr. med. Tilo Burkhardt, Zürich

08:35 — 09:05
Fehlbil­dun­gen im 3. Tri­menon
Dr. med. Rüdi­ger Ham­mer, Düs­sel­dorf

09:05 — 09:25
Überwachung von Feten mit Wach­s­tumsstörun­gen
Prof. Dr. med. Michel Boul­vain, Nyon


Die oblig­a­torische Kranken­ver­sicherung übern­immt im drit­ten Tri­menon keine Kosten für einen Screeningul­tra­schall. Die Kosten für den Ultra­schall im drit­ten Tri­menon wer­den nur bei ein­er entsprechen­den Indika­tion über­nom­men. Welche Befunde ins­beson­dere beim Ultra­schall im ersten sowie im zweit­en Tri­menon eine Indika­tion zum Ultra­schall im drit­ten Tri­menon darstellen, soll The­ma im ersten Refer­at dieses Haupt­the­mas sein. Wenn im drit­ten Tri­menon Ultra­schall durchge­führt wird, sollte dies auch Gele­gen­heit zur nochma­li­gen Beurteilung der Sonomor­pholo­gie des Fetus sein. Im zweit­en Refer­at wer­den unter anderem Fehlbil­dun­gen the­ma­tisiert, welche häu­fig erst im drit­ten Tri­menon erkennbar sind. Zum Abschluss des The­men­block­es wird auf die aktuellen Empfehlun­gen zur Überwachung von Feten mit Wach­s­tumsstörun­gen, ins­beson­dere mit intrauter­iner Wach­s­tum­sre­tardierung, einge­gan­gen.

4. Hauptthema/ AGE, GYNEA
10:00 — 11:30
Chirurgie und gen­i­tale Fehlbil­dun­gen
4. Hauptthema/ AGE, GYNEA
10:00 — 11:30
Chirurgie und gen­i­tale Fehlbil­dun­gen
10:00 — 11:30

Chirurgie und gen­i­tale Fehlbil­dun­gen

Vor­sitz:
Prof. Dr. med. Michael D. Mueller, Bern
Dr. med. Irène Din­geldein, Murten



10:00 — 10:20
Fehlbil­dun­gen des äusseren Gen­i­tale.
Ther­a­pieop­tio­nen und Fol­gen für das Mäd­chen und die Jugendliche
Dr. med. Uchen­na Kennedy, Zürich

10:20 — 10:40
Frau wer­den und Frau sein, auch ohne Uterus und Vagi­na.
Diag­nos­tik und Ther­a­pie bei MRKH,
Zusam­men­fas­sung von 10 Jahren Erfahrung
Dr. med. Irène Din­geldein, Murten

10:40 — 10:50
Kurzvorträge

10:50 — 11:05
Klin­is­che Nüt­zlichkeit der ESHRE/ESGE Klas­si­fika­tion für Fehlbil­dun­gen des weib­lichen Gen­i­tal­trak­tes
Prof. Dr. med. Anis Feki, Fri­bourg

11:05 — 11:30
Oper­a­tive Hys­teroscopy in Uter­ine Anom­alies
Dr. med. Rudi Cam­po, Leu­ven

5. Hauptthema/ AGO
13:30 — 15:00
Diag­nos­tik und Ther­a­pie der Axil­la beim Mam­makarzi­nom
5. Hauptthema/ AGO
13:30 — 15:00
Diag­nos­tik und Ther­a­pie der Axil­la beim Mam­makarzi­nom
13:30 — 15:00

Diag­nos­tik und Ther­a­pie der Axil­la beim Mam­makarzi­nom

Vor­sitz:
Prof. Dr. med. Daniel Fink, Zürich
Dr. med. Giang-Thanh Lam, Genf



13:30 — 13:40
Kurzvorträge

13:40 — 14:00
Wieviel Diag­nos­tik braucht die Axil­la?
PD Dr. med. Dio­midis Bot­sikas, Genf

14:00 — 14:20
Wann operieren, wann bestrahlen?
Prof. Dr. med. Wal­ter Jonat, Kiel

14:20 — 14:40
Tar­get­ed axil­lary dis­sec­tion
Prof. Dr. med. Chris­t­ian Jack­isch, Offen­bach

14:40 — 15:00
Axil­la-Chirurgie im Jahr 2020 – kom­plex­er denn je?
Prof. Dr. med. Ossi R. Köch­li, Zürich


Ein­er der wichtig­sten Prog­nose­fak­toren bei Brustkrebs ist der axil­läre Lym­ph­knoten­sta­tus. Er liefert Infor­ma­tio­nen zum Stag­ing und dient als Grund­lage für adju­vante und loko­re­gionale Ther­a­pieentschei­dun­gen.
Das chirur­gis­che Man­age­ment der Axil­la hat sich in den let­zten 15 Jahren dank der Verbesserung der diag­nos­tis­chen Meth­o­d­en und Behand­lungsmöglichkeit­en stark weit­er­en­twick­elt. Die axil­läre Dis­sek­tion ist bei Pati­entin­nen mit Brustkrebs ohne anfängliche Lym­ph­knoten­beteili­gung schon längst der Sen­tinel­meth­ode gewichen. Diese weniger inva­sive Tech­nik hat ein ver­gle­ich­bares Gesamtüber­leben und eine gle­ich­w­er­tige lokale Kon­trolle bei gle­ichzeit­ig ver­min­dert­er Mor­bid­ität im Ver­gle­ich zur Axil­ladis­sek­tion aufgezeigt.
Mehrere Stu­di­en haben gezeigt, dass die axil­läre Strahlen­ther­a­pie bei bes­timmten Patien­ten mit ein­er auf den Sen­tinel­knoten beschränk­ten Lym­ph­knoten­beteili­gung eine Alter­na­tive zur axil­lären Dis­sek­tion darstellen kann, was die Ten­denz zur Deeskala­tion der Oper­a­tion weit­er unter­stützt.
Allerd­ings wird die opti­male loko­re­gionale Behand­lung bei Patien­ten mit ini­tialer Lym­ph­knoten­beteili­gung noch disku­tiert: Gezielte Axil­ladis­sek­tion, inten­sivierte Strahlen­ther­a­pie oder eine Kom­bi­na­tion aus bei­den. Bei diesen Patien­ten bleibt die Axil­ladis­sek­tion derzeit der Gold­stan­dard. Um hier die defin­i­tive Antwort zu erhal­ten, müssen die Ergeb­nisse laufend­er klin­is­ch­er Stu­di­en noch abge­wartet wer­den.

6. Hauptthema/ AFMM
16:00 — 17:30
Ambu­lantes Man­age­ment in der Geburtshil­fe
6. Hauptthema/ AFMM
16:00 — 17:30
Ambu­lantes Man­age­ment in der Geburtshil­fe
16:00 — 17:30

Ambu­lantes Man­age­ment in der Geburtshil­fe

Vor­sitz:
Prof. Dr. med. Irene Hös­li, Basel
Prof. Dr. med. Begoña Mar­tinez de Teja­da, Genf



16:00 — 16:05
Kurzvor­trag

16:05 — 16:10
Ein­führung
Prof. Dr. med. Irene Hös­li, Basel
Prof. Dr. med. Begoña Mar­tinez de Teja­da, Genf


16:10 — 16:30
Früher vorzeit­iger Blasen­sprung: Indika­tio­nen und Resul­tate
Dr. med. Céline Petit, Lille

16:30 — 16:45
Ambu­lantes Man­age­ment bei vorzeit­igem Blasen­sprung am Ter­min
Dr. med. Grit Vet­ter, Basel

16:45 — 17:05
Induc­tion of labor at term: expe­ri­ence with the Foley catheter
Hei­di Kruit, MD, PhD, Helsin­ki

17:05 — 17:20
Ambu­lante Ein­leitung: Erfahrun­gen aus Genf
Dr. med. Vale­ria Lom­bar­di Fäh, Genf

17:20 — 17:25
Diskus­sion

17:25 — 17:30
Kurzvor­trag

Saal 2BC
Saal 2BC
Work­shop Nr. 4/ SAPGG, AKOL
08:00 — 09:00
Keine Angst vor HPV-high risk?!
Work­shop Nr. 4/ SAPGG, AKOL
08:00 — 09:00
Keine Angst vor HPV-high risk?!
08:00 — 09:00

Keine Angst vor HPV-high risk?!

Mod­er­a­tion:
Dr. med. San­dra For­nage, Morges
Dr. med. Brigitte Frey Tir­ri, Liestal

Freie Mit­teilun­gen I
10:00 — 11:00
Freie Mit­teilun­gen I
10:00 — 11:00
Freie Mitteilungen/ Poster/ Videos
10:00 — 11:00

Lunch-Sym­po­sium
12:00 — 13:00
Bio­med AG
Lunch-Sym­po­sium
12:00 — 13:00
Bio­med AG
Sym­po­sium
12:00 — 13:00

Bio­med AG

Lichenoide Erkrankun­gen der Vul­va

Sym­po­sium in Deutsch

Prof. Dr. med. Andreas Gün­thert
Leit­er gyn-zen­trum ag


Vul­va und Vagi­na stellen zwar eine funk­tionelle Ein­heit dar, den­noch sind die bei­den Organe sehr unter­schiedlich. Üblich im Sprachge­brauch sind daher Ter­mi­ni wie vul­vo­vagi­nale Atro­phie oder vul­vo­vagi­nale Infek­tio­nen, lei­der aber oft nicht berechtigt. Die Vul­va war in der Ver­gan­gen­heit nur spär­lich in der Wis­senschaft und Forschung unter­sucht und auch kul­turell beste­hen hier weit­er­hin Defizite im Bewusst­sein, das Wort existiert kaum im Sprachge­brauch. Im Gegen­satz dazu beste­ht aktuell eine Ten­denz zu über­steigert­er Gen­i­tal­hy­giene und Pflege wie auch Missver­ständ­nisse bei der sub­jek­tiv­en Wahrnehmung der nor­malen Anatomie der Vul­va. Dies führt dazu, dass plas­tis­che Kor­rek­ture­in­griffe an der Vul­va und diverse Ver­jün­gungs­ther­a­pi­en zunehmend kom­merzial­isiert wer­den. In den let­zten Jahrzehn­ten kam es zudem zu einem erhe­blichen Anstieg der prä­ma­lig­nen und malig­nen Verän­derun­gen der Vul­va, bish­er gibt es aber keine stan­dar­d­isierte Vor­sorge­un­ter­suchung hier­für.

Ins­beson­dere die lichenoiden Erkrankun­gen stellen in ihrer Dif­fer­en­tial­diag­nose und Behand­lungsmöglichkeit­en eine Her­aus­forderung dar, die oft inter­diszi­plinär ange­gan­gen wer­den sollte. Allerd­ings, nicht jed­er gen­i­tale Juck­reiz ist eine Pilz­in­fek­tion oder ein Lichen scle­ro­sus, nicht sel­ten steckt dahin­ter lediglich eine inadäquate Gen­i­tal­hy­giene. In Abgren­zung zu den lichenoiden Erkrankun­gen treten auch zunehmend spez­i­fis­che infek­tiöse Erkrankun­gen der Vul­va in den Vorder­grund. Bei der Vul­vo­dynie find­et sich in über zwei Drit­tel der Fälle eine spez­i­fis­che Ursache, die nicht immer ganz offen­sichtlich scheint. Der Vor­trag möchte Ihnen einen Überblick über die nor­male Anatomie, die Früherken­nungsmöglichkeit­en, die Basispflege und die Diag­nos­tik und Ther­a­pie spez­i­fis­ch­er Erkrankun­gen geben.

Work­shop Nr. 7/ AFMM
14:00 — 15:00
CTG sub par­tu – ret­ro­spek­tiv bin ich immer schlauer
Work­shop Nr. 7/ AFMM
14:00 — 15:00
CTG sub par­tu – ret­ro­spek­tiv bin ich immer schlauer
14:00 — 15:00

CTG sub par­tu – ret­ro­spek­tiv bin ich immer schlauer

Mod­er­a­tion:
PD Dr. med. Tilo Burkhardt, Zürich
PD Dr. med. Leon­hard Schäf­fer, Baden

Kaf­fee-Sym­po­sium
15:15 — 15:35
Glax­o­SmithK­line AG
Kaf­fee-Sym­po­sium
Sym­po­sium
15:15 — 15:35

Glax­o­SmithK­line AG

Per­tus­sis Vac­ci­na­tion Dur­ing Preg­nan­cy – What’s your role?

Sym­po­sium in Englisch

Speak­er:
Dr. phil. nat. Thier­ry Oliv­er Schaffn­era
(a) Med­ical Lead Vac­cines, Med­ical Depart­ment,
Glax­o­SmithK­line AG, Tal­strasse 3–5, 3053 München­buch­see, Switzer­land


Per­tus­sis (whop­ping cough) is one of the most impor­tant, bac­te­r­i­al vac­cine-pre­ventable infec­tious dis­eases in Switzer­land with 9’400 cas­es annu­al­ly (based on the Sen­tinel­la sur­veil­lance sys­tem 2012–2014)1.
The dis­ease rep­re­sents a high risk for chil­dren; par­tic­u­lar­ly for infants 6 months of age. Vac­ci­na­tion against per­tus­sis dur­ing preg­nan­cy is an effec­tive way to pro­tect the most vul­ner­a­ble group from the dis­ease1 .
The Swiss Soci­ety for Gynae­col­o­gy and Obstet­rics adopt­ed the offi­cial per­tus­sis vac­ci­na­tion rec­om­men­da­tions in their expert opin­ion let­ter in 20182,3 . There­by you as a gynae­col­o­gist have tak­en an even more impor­tant role in pro­tect­ing moth­er and child from vac­cine-pre­ventable dis­eases.
Many young patients do not have a gen­er­al prac­ti­tion­er; hence you are an essen­tial point of con­tact for them.
This sym­po­sium will come back on your role as a gynae­col­o­gist in regard to the per­tus­sis vac­ci­na­tion dur­ing preg­nan­cy, from know­ing its main facts and fig­ures to effec­tive­ly fol­low­ing the rec­om­men­da­tions pub­lished by the Swiss Fed­er­al Office of Pub­lic Health2 and to increas­ing aware­ness among patients and HCPs in Switzer­land.
Clin­i­cal data about the risk-ben­e­fit pro­file of this vac­ci­na­tion will be dis­cussed and an update on the cur­rent sit­u­a­tion in Switzer­land will be giv­en.
You will also be more than wel­come to ask ques­tions.

Ref­er­ences: 1. Fed­er­al Office of Pub­lic Health (FOPH) and Fed­er­al Vac­ci­na­tion Com­mis­sion (FVC), Empfehlun­gen zur Präven­tion von Keuch­hus­ten , Guid­ances and Rec­om­men­da­tions, 2017; 2. Fed­er­al Office of Pub­lic Health (FOPH) and Fed­er­al Vac­ci­na­tion Com­mis­sion (FVC), Schweiz­erisch­er Impf­plan 2019 , 2019; 3. Swiss Asso­ci­a­tion for Gynae­col­o­gy and Obstet­rics, Influen­za- und Per­tus­sis-Imp­fung in der Schwanger­schaft , Expert Opin­ion Let­ter No 55, Qual­i­ty Assur­ance Com­mis­sion, 2018.

Work­shop Nr. 10/ QSK
16:00 — 17:00
Neue Experten­briefe und Leitlin­ien der SGGG
Work­shop Nr. 10/ QSK
16:00 — 17:00
Neue Experten­briefe und Leitlin­ien der SGGG
16:00 — 17:00

Neue Experten­briefe und Leitlin­ien der SGGG

Mod­er­a­tion:
Prof. Dr. med. Daniel Surbek, Bern

AGO
17:15 — 18:05
Mit­gliederver­samm­lung
AGO
17:15 — 18:05
Mitgliederversammlung/ Sitzung
17:15 — 18:05

Mit­gliederver­samm­lung

Saal 3BC
Saal 3BC
Work­shop Nr. 5/ GYNEA
08:00 — 09:00
Erfüllte Jugend­sex­u­al­ität fördern — eine gynäkol­o­gis­che Auf­gabe
Work­shop Nr. 5/ GYNEA
08:00 — 09:00
Erfüllte Jugend­sex­u­al­ität fördern — eine gynäkol­o­gis­che Auf­gabe
08:00 — 09:00

Erfüllte Jugend­sex­u­al­ität fördern — eine gynäkol­o­gis­che Auf­gabe

Mod­er­a­tion:
PD Dr. med. Michal Yaron, Genf
Dr. med. Arnaud Mer­glen, Genf

Freie Mit­teilun­gen II
10:00 — 11:00
Freie Mit­teilun­gen II
10:00 — 11:00
Freie Mitteilungen/ Poster/ Videos
10:00 — 11:00

Ses­sion EPFL
11:30 — 12:30
Ses­sion EPFL
11:30 — 12:30
11:30 — 12:30

Work­shop Nr. 8/ AKOL
14:00 — 15:00
E‑Learning Kol­poskopie
Work­shop Nr. 8/ AKOL
14:00 — 15:00
E‑Learning Kol­poskopie
14:00 — 15:00

E‑Learning Kol­poskopie

Mod­er­a­tion:
Dr. med. André Kind, Basel
Dr. med. Mar­tine Jacot-Guil­lar­mod, Lau­sanne

Kaf­fee-Sym­po­sium
15:15 — 15:45
Gene Pre­dic­tis SA
Kaf­fee-Sym­po­sium
Sym­po­sium
15:15 — 15:45

Gene Pre­dic­tis SA

Com­bined hor­mon­al con­tra­cep­tion and throm­bo­sis: how to esti­mate the risk

Sym­po­sium in Englisch

Prof. Dr. Johannes Bitzer, Uni­ver­si­ty of Basel
Joëlle Michaud, PhD, Gene Pre­dic­tis SA


Obstet­rics and Gynae­col­o­gy is a med­ical spe­cial­ty which includes to a large extent prin­ci­ples and actions of pre­ven­tive med­i­cine. Pri­ma­ry pre­ven­tion includes vac­ci­na­tion and health behav­iour. Sec­ondary pre­ven­tion focus­es on detec­tion of risk for a dis­ease or ear­ly detec­tion of dis­ease. This is done by screen­ing healthy pop­u­la­tions. Screen­ing tests should ide­al­ly detect all indi­vid­u­als at risk, exclude all who have no risk and pre­dict the prob­a­bil­i­ty of get­ting the dis­ease and the prob­a­bil­i­ty of not get­ting the dis­ease.
This means that in the end the test gives you a sta­tis­ti­cal infor­ma­tion (prob­a­bil­i­ty) like: Your risk of get­ting the dis­ease is 1:10 000. The fol­low­ing prob­lems may arise: the prob­a­bil­i­ty giv­en is low­er than the «real» risk which may lead patients to a risky behav­iour; the prob­a­bil­i­ty giv­en is high­er than the «real» risk which can increase anx­i­ety and pre­vent patients from decid­ing in favour of a use­ful behav­iour. This is espe­cial­ly chal­leng­ing when it comes to deci­sions among dif­fer­ent options. We will dis­cuss what type of coun­selling patients need when it comes to using or not using screen­ing tests.
We will then dis­cuss a par­tic­u­lar pre­ven­tive test applied to con­tra­cep­tion. Pill Pro­tect® is an inno­v­a­tive, CE-IVD marked tool com­bin­ing genet­ic data with clin­i­cal infor­ma­tion to esti­mate a risk for a woman to devel­op venous throm­bo­sis when using a